SITEMAP  TITEL VIDEO video sitemap  VIDEOTHEK  Upgrade 2010  START VIDEO 2 VIDEO 3 VIDEO 4 VIDEO 5 VIDEO 6 VIDEO 7 WIKIVERSITY  MoT 00  MoT 01  MoT 02  MoT 03  MoT 04  MoT 05  MoT 06  MoT 07  MoT 08  MoT 09  MoT 10  MoT 11  MoT 12 ZEITENWENDE  MoT 12 HYPERBOLOIDE  MoT 13  MoT 14  MoT 15  MoT 16  MoT 17  MoT 18  MoT 19  MoT 20  Z I E L IMPRESSUM  THEOGRAMME  QUATERNITÄT  BONUS  TITEL VIDEO 2  TITEL VIDEO 3  TITEL VIDEO 4  TITEL VIDEO 5  TITEL VIDEO 6  TITEL VIDEO 7  TITEL VIDEO 8 NETZWERK NETZWERK 2 NETZWERK 3 NETZWERK 4 INFORMATION Buschan Bilderbogen Buschan Publikationen 

MoT 18

MASTER OF THEOGRAPHIE MOT 18

M a u s k l i c k v e r g r ö s s e r t d i e T h e o g r a m m e !

Das KEINS als Begrenzung der EINS

1) 2) Das quantenmechanische NICHTS - theographisch benannt als das KEINS oder die KEINHEIT - besteht darin, dass ETWAS drin ist - das nicht NICHTS ist - sondern etwas mehr als KEINS. Da es zunächst konturenlos mit dem NICHTS verbunden ist, bleibt uns nichts anderes übrig, als es irgendwie abzu-grenzen. Statt der Metallplatten nehmen wir als Begrenzungs-rahmen das den Sinnen eigene Vorstellungsvermögen unserer wahrnehmenden Instanz und imaginieren, dass wir damit einen RAUM schaffen, welcher umgeben ist vom absoluten NICHTS, das imstande ist, dank unserer Vorstellung, die KEINHEIT in SEINHEIT zu verwandeln. Mit SEINHEIT haben wir nun eine substanzielle Begrifflichkeit kreiert, zu der wir eine persönliche Beziehung ( wahrnehmende Identität des ICH BIN ) haben im Sinne dessen, dass wir als Beobachter EINS sind mit dem verinnerlichten SEIN. KEINS-SEIN wird damit zur Begrenzung von EINS-SEIN - das Unsichtbare zum FOKUS-Rahmen des Vorstellbaren - vergleichbar der "Kontur" eines Lochs innerhalb eines Etwas, aus dem das Loch sich abgrenzt.

1)

2)

3)

4)

Das Wahrscheinlichkeiten-Potential

3) 4) Wie soll oder kann es anders sein, als dass unser Vorstellungsvermögen - der freifliessende Geist unserer Schaffenskraft - Jetzt und Hier aus diesem Schaffensraum ETWAS herausholt, das unter SELBST erzeugtem Druck der Fokusierung ( Konzentration / Kontemplation ) - im Vakuum hochverdichtet - nur darauf "wartet" zu implodieren. Im Wechselspiel zwischen bewusstem Druck des Nachdenkens, Fokusierens und spielerischem Loslassens berühren wir die feinen "Swinger" des Wahrscheinlichkeiten-Potentials - dem kollektiven Gedächtnis und Schaffensraum - aus dem sich die innovative Vorwärtsstrategie evolutionärer Vorstellungswelten nährt. Das, was die Quantenphysik als Schwankungsbreite bezeichnet, liesse sich als Bewegungs-Energie ( kinesiologische Energie ) der SEINHEIT darstellen, welche impulsartig aus dem Vakuum drängt, sobald man es diesen freifliessenden "Geist-tierchen" erlaubt, auf Reise zu gehen... sei es im Traum oder wann auch immer man bereit ist, zu empfangen was gerade auf "Sendung" gehen will...

Wie kann es sein, dass sie miteinander korrespondieren - die kleinsten aller vorstellbaren Lebewesen, die sich im Sinne von Wellen oder Schwankungsbreiten kaum fühlen lassen - und das, was sich als Galaxienhaufen und Sternenstaub am anderen Ende der Grössenskala im All so tummelt? Nun ja, Extreme sind sich oft näher als man meint, frei nach dem Motto: "Die Letzten werden die Ersten sein". Den Beweis erbringt das Gesetz des exponentiellen Wachstums. Das Beispiel rechts soll es veranschaulichen:Nimm ein Blatt Papier und stell Dir vor, dass es flächenmässig die Ausmasse ( Masse ) des gesamten Universums hat mit der Grösse EINS ( 1 Einheit "X" ). Nun hat dieses Blatt Papier auch eine "Dickte" ( Dichte ) - vielleicht 1 mm, wenn es sich um einen etwas kräftigen Karton-Charakter handelt. Wie auch immer - diese Dickte soll im Beispiel ebenfalls EINS ( 1 Einheit "Y" ) sein. Was haben wir vor? Wir wollen das Volumenmass unseres Universums nun so verkleinern / verdichten, dass es zur KEINHEIT wird - zum NICHTS, oder doch besser zur SEINHEIT, damit wir einen persönlichen Draht dazu entwickeln können. So beginnen wir das Blatt zu falten - und zwar jeweils von den Ecken hin zur Mitte, wobei wir nach dem Zellteilunsprinzip das Volumenmass halbieren: 1/1 - 1/2 - 1/4 - 1/8 - 1/16 - 1/32 - 1/64 ...Was passiert in Gleichzeitigkeit mit dem Mass der Dickte? Bei Faltung auf die Hälfte, hat sich die Dickte bereits verdoppelt. Bei erneuter Faltung auf 1/4 der Ursprungsgrösse hat sich die Dickte vervierfacht. Welche Formel steckt dahinter? Wenn wir auch nur bis 1/64 falten, so hat sich die Dickte bereits 64fach erhöht. Also - je kleiner wir falten, desto grösser ( höher ) wird unser Falt-Universum. Und wer kann schon 100 mal ein Blatt Papier mit Kantenlänge 20 cm falten. Theoretisch sieht es jedoch so aus: Unendliche Verkleinerung erzeugt unendliche Vergrösserung: Der Spiegelprozess -1oxo1-

Gedankenspiele aus dem Quellenmeer der Inspiration

Kommentar zum Thema einfügen auf BLOG VITAO ACADEMY > Direkt-Link

lightbox1 

V I T A O A l p e n - A c a d e m y • V I T A O A c a d é m i e d e s A l p e s • V I T A O A c c a d e m i a d e l l a A l p i

LIONS VITAO

Netzwerk-Synergien erobern die Welt

previousPage nextPage previousPage nextPage previousPage nextPage http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:David_McLion 

AKADEMIE FÜR HUMANWISSENSCHAFTEN & GEISTESBILDUNGACADEMY FOR HUMAN SCIENCES & MIND EDUCATION

09|2010

Pinnwand

http://vitao.magix.net/blog/buschan-christian/categories/1-Kontaktdaten 126 


Als Homepage-Baukasten wurde der MAGIX Website Maker benutzt - eigene webseite
Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player.
Weitere Informationen finden Sie in magix.info - der Multimedia Wissenscommunity von MAGIX,
dem Marktführer für Musiksoftware, Videosoftware und Fotosoftware.